Erfolgstipps September 2009

Dies ist ein Gratis-Service für (zukünftige) Kunden der Firma

Unternehmensberatung Krupa + Partner
Business-Coaching, Erfolgstraining, Persönlichkeitsentwicklung

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Unsere Zielgruppe sind:

– Unternehmer und Selbstständige
– eigenverantwortlich denkende Menschen
– diejenigen, die ihre persönliche Entwicklung vorantreiben wollen

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Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

dies sind die heutigen Themen:

1. Editorial

2. Das inspirierende Zitat

3. Tipp des Monats: Positives Denken II

4. Neues und Wissenswertes

5. zum Schmunzeln

6. Termine

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1. Editorial

Das Positive Denken war schon einmal Thema eines Newsletters. Jetzt veröffentlichte Spiegel-online eine neue Untersuchung aus den USA dazu, die zu vermeintlich negativen Aussagen kommt. Lesen Sie in den heutigen Erfolgstipps, was kognitive Dissonanz mit positivem Denken zu tun hat.

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2. Das inspirierende Zitat:

„Eine positive Einstellung zu lösbaren Problemen ist bereits der halbe Erfolg.“

Ernst Ferstl

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3. Der Tipp des Monats

Positives Denken II

Erinnern Sie sich noch an meinen kürzlich erschienenen Newsletter über positives Denken? Kernaussage: Positives Denken allein reicht nicht, die innere Einstellung ist entscheidend. Vor kurzem veröffentlichte Spiegel-online einen Bericht über Forschungsergebnisse von US-Psychologen, die herausgefunden haben, dass Affirmationen (Selbstsuggestionen) auch nach hinten losgehen können.

www.spiegel.de

Das träfe vor allem bei Menschen mit wenig ausgeprägtem Selbstbewusstsein zu. Denen helfe es recht wenig, wenn sie sich zum Beispiel immer wieder einreden, sie seien liebenswert. Das Aufsagen dieses Satzes verschlechterte messbar die Stimmung, den Optimismus und die Bereitschaft, an Aktivitäten teilzunehmen, fanden die Forscher heraus. Leute mit gutem Selbstbewusstsein dagegen profitierten von der Autosuggestion, wenn auch nicht sehr stark.

Warum?

Die Forscher vermuten, dass der Unterschied zwischen Affirmation und persönlicher Überzeugung („Ich bin ja gar nicht so“) zu hoch ist und damit eine so genannte kognitive Dissonanz erzeugt. Dazu komme noch, dass Menschen dazu neigten, an einem einmal geschaffenen Selbstbild festzuhalten, selbst wenn es negativ sei. Dadurch entstehe unbewusst ein Widerstand.
Kognitive Dissonanz ist der wissenschaftliche Ausdruck dafür, dass zwei unterschiedliche Erkenntnisse, Gedanken oder Einstellungen einen inneren Konflikt entstehen lassen. Einerseits will man gerne glauben, dass man liebenswert ist. Andererseits ist man innerlich überzeugt davon, ein Versager zu sein und damit auch nicht liebenswert.

Wie entkommt man diesem Konflikt?

Indem man seinen Fokus verändert. Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Wer sich jahrelang durch bestimmte Situationen, Erfahrungen und Erinnerungen eingeprägt hat, nicht liebenswert zu sein, hat diese Gedankenverbindungen unbewusst, aber nachhaltig verstärkt. Selbst wenn es ‚zig Gegenbeispiele gibt.

Der Vorschlag der Forscher: Es sei konstruktiver, konkrete Aussagen zu verwenden als Allgemeinplätze. Als Beispiel führten sie an: “Ich bin gut darin, schöne Geschenke auszusuchen” statt: “Ich bin eine großzügige Person“. Eine gute Idee. Noch besser wäre es allerdings – und hier schließt sich der Kreis zu meinem früheren Ansatz – sich Stück für Stück positive Erfahrungen aufzubauen, die die neue innere Einstellung festigen.
Wer in dieser Situation ist, nimmt sich einfach vor, jeden Tag bewusst etwas liebenswertes zu tun. Und das auch anfangs zu dokumentieren, in einem Erfolgstagebuch beispielsweise. So werden alte Gedankenverbindungen gekappt und durch neue ersetzt. Das verändert auch den Fokus der Aufmerksamkeit und man kommt seinen neuen Sichtweisen beständig näher.
Wenn Sie damit alleine nicht so richtig klarkommen und etwas Power von außen brauchen, dann lassen Sie sich helfen.

Zum Beispiel mit diesem inspirierenden Workshop: Erfolg ist kein Zufall

oder diesem Seminar: „Mentaltraining – Das Geheimnis der Erfolgreichen“

In beiden Fällen lernen Sie Selbstvertrauen aufzubauen und beizubehalten. Wenn das kein lohnendes Ziel ist … 🙂

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4. Neues und Wissenswertes

Kaffee schützt vor Krebs

Das fanden japanische und amerikanische Forscher heraus. Schon zwei Tassen Kaffee am Tag sollen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken um fast 50 Prozent senken. Kaffee bremst demnach Krankheitserreger im Körper und hat eine Krebs hemmende Wirkung. Außerdem wird durch das Kaffee trinken die Harnausscheidung angekurbelt, was die Ausscheidungsvorgänge des Körpers unterstützt.
Und auch Diabetes bekommt vom Kaffee die rote Karte: Studien konnten nachweisen, dass die Damen unter den Kaffeetrinkern nur halb so oft Diabetes bekommen wie diejenigen, die keinen Kaffee trinken. Übertreiben Sie es aber bitte nicht: Zwei Tassen pro Tag reiche aus, damit der Kaffeegenuss ungetrübt bleibt.

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5. zum Schmunzeln

Hier ein kurzweilige Erklärung verschiedener Marketing-Techniken:

Auf einer Party sehen Sie eine hinreißende Frau. Sie gehen zu Ihr hin und sagen: „Ich bin ein sehr reicher Mann, heiraten Sie mich!“

Das nennt man Direkt Marketing.

Sie sind mit ein paar Freunden auf einer Party und sehen wiederum eine hinreißende Frau Einer Ihrer Freunde geht zu ihr, zeigt auf Sie und sagt: „Er ist sehr reich, Sie sollten ihn heiraten!“

Das ist Werbung.

Sie sind wieder auf einer Party und sehen eine tolle Frau. Sie gehen sofort auf Sie zu, bestellen Ihr einen Drink. Sie sind sehr  aufmerksam, reichen Ihr Feuer für eine Zigarette, heben ihre Tasche auf, die vom Stuhl gefallen ist, öffnen ihr die Tür beim rausgehen, bieten an, sie nach Hause zu fahren und erwähnen beiläufig: „Übrigens, ich bin sehr reich, möchten Sie mich heiraten?“

Das ist Öffentlichkeitsarbeit.

Sie sind auf einer Party und bemerken eine schöne Frau. Auf einmal kommt sie auf Sie zu und sagt: „Sie sind doch sehr reich, wollen Sie mich nicht heiraten?“

Das ist Markenwiedererkennung.

Sie sehen auf einer Party eine wunderschöne Frau. Sie gehen zu ihr und sagen: „Ich habe Geld wie Heu – heiraten Sie mich!“
Sie gibt Ihnen eine schallende Ohrfeige.

Das ist Kunden-Feedback!!!!

Das war’s für heute

Herzlichst,
Ihr

Burkhard Krupa
Businesscoach und Zeitmanagement-Experte

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6. Seminare:

1-tägiges Power-Seminar: Erfolgreich Zukunft gestalten
Wie Sie motivierende Ziele finden und erreichen.

1-tägiges Power-Seminar: Mythos Motivation
Wie Sie sich und andere zu Spitzenleistungen motivieren.

2-Tage-Power-Seminar: Marketing – Sie sind gut und keiner weiß es?
Wie Sie sich und Ihre Leistung richtig verkaufen.

1-tägiges Power-Seminar: Prioritäten setzen – Zeitmanagement für Unternehmer
Cleveres Selbstmanagement für mehr Produktivität, mehr Freizeit und weniger Stress.

Achtung: Da die Teilnehmerzahl auf 6 Personen begrenzt ist (was ein sehr intensives Arbeiten ermöglicht), lohnt sich rechtzeitiges anmelden.

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Sie haben Interesse an inhouse-Seminaren?
Für Anfragen oder eine persönliche Besprechung schicken Sie mir eine Mail ([email protected]) oder rufen mich an:
(030) 928 00 00.

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Copyright © 2009 Burkhard Krupa


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